GRD III


Als die  erste Ricoh GRD im Jahr 2004 erschien war sie eine Ausnahme. Eine hochwertige kompakte Digitalkamera mit fester Brennweite und hoher Lichtstärke. Besonders unter Schwarz-Weiß Fotografen erlangte die Ur-GRD  Kultstatus.  Irgendwann konnte ich dann nicht widerstehen ein gebrauchtes Exemplar zu erstehen. Neben den „film-like-look“ der S/W Bilder beeindruckt besonders das Handling. Alle wichtigen Parameter direkt und mit einer Hand zu bedienen. Und wirklich hosentaschentauglich. Die fast perfekte Immerdabei-Kamera für die Straße oder die Radtour. Aber eben nur fast perfekt, da die Kamera nach heutigen Maßstäben einfach auch deutliche Grenzen hatte. Über 400 ISO eigentlich unbrauchbar und im Farbmodus nicht wirklich der Brüller. Irgendwann dann forderte das Alter seinen Tribut. ADJ Problem und weisses Display. Schade, denn je öfter ich die Bilder der Cam betrachtete desto mehr faszinierten mich diese. Auch bezüglich Konzept und  Kompaktheit fehlte im Kameraschrank eine Alternative. Also ein Update. GRD3 Noch besser Lichtstärke. Noch vielfältigere Individulisierungsmöglichkeiten. Mit etwas Bearbeitung bis 1600 ISO brauchbar und das beste: sie kann auch Farbe. 

 

Alle Bilder GRD III, Finish Lightroom
 

 

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